Aktuelle Veranstaltungen

 

Auch in diesem Jahr werden wir weiter darum ringen, dass in Familienbildungszentren, Kindertagesstätten und in Grundschulen in unserem Einflussbereich mehr für Kinder mit besonderem Entwicklungsbedarf getan wird.

Der gesetzliche Auftrag, dass alle Schüler am Ende der Grundschule die notwendigen Grundlagen in den Lerntechniken besitzen, wird vehement eingefordert. Wir dürfen es nicht mehr zulassen, dass Kinder mit Lernversagen auf der Strecke bleiben. Wenn wir tatsächlich „kein Kind zurücklassen wollen“, müssen wir dafür sorgen, dass die Förderung oder Therapie dort stattfindet, wo sich das Kind aufhält: in der Schule. Das ist unser Ziel: Künftig geht der Schüler nicht mehr zur Therapie in außerschulische Institute, sondern die guten Fachkräfte von dort kommen in die Schule und bilden gemeinsam mit der Pädagogik ein multiprofessionelles Kollegium. Die Vermittlung der Kulturtechniken muss in die alleinige pädagogische Verantwortung der Schule zurückkehren, wobei Unterstützer von außen im pädagogischen Ganztag sehr erwünscht sind.

“Schools change slower than churches” hieß es bereits vor Jahren. Gemeint war damit die starre Haltung der handelnden Pädagogen, auf die Bringe-Schuld des Kindes und seiner Eltern zu pochen, sich selber und  die Organisation Schule aber nicht zu hinterfragen. Wenn wir den Ausspruch von GOETHE „Wer das erste Knopfloch nicht trifft, kommt mit dem  Zuknöpfen nicht zurecht“ auf den Erfolg in der Schule anwenden, wird deutlich, dass neben dem neuen Ethos in der Pädagogik dem Vorschulbereich eine besondere Verantwortung zukommt.

 

 

 

 

im Februar

Erweiterte Vorstandssitzung 
Themen des Jahres
Etat beschließen
Spendengelder beantragen - Volksbank und Stadtrat
Kassenprüfung

 

25.03.

Jahreshauptversammlung mit Wahlen
Geschäftsbericht des Vorstandes
Vorstandswahlen

 

22. Mai

Dr. Beate Letschert: Dennis -  Ich bin hier der Schulschreck
Kinder mit destruktivem Verhalten und die Notwendigkeit ihrer Ermutigung
Eine Hilfestellung für Lehrkräfte und Erziehende - Lesung und Gespräch

 

03. Juli

Thema Nachprüfung
Beratungsangebot zum Versetzungstermin

 

05. Juli

Sommertreffen
Dieses Mal an einem Freitag zur Kaffeezeit
Neuer Krug oder Obere Mühle

 

18. Sept.

Septembertreffen
u. a. Symposium vorbereiten

 

09.10 oder
06. Nov.

28. Detmolder Symposium
Dipl.-Psych. Dr. Johannes STREIF ADHS als Thema
Pillen für den Störenfried
Vom Umgang mit dem überaktiven Kind

 

06. Dez.

Jahresabschluss-Treffen